Eine unausgesprochene Ursache von Depression.

Eine unausgesprochene Ursache von Depression. post image

Ich lese im Moment gerade zum zweiten Mal ein Buch von einem amerikanischen Arzt namens Mark Hyman. Durch Zufall habe ich es vor ein paar Tagen in meinem Bücherregal wieder entdeckt.

Als ich es dann in der Hand hielt, ist mir gleich wieder eingefallen wie schwer es mich schon beim ersten Lesen beeindruckt hatte.

Die Sicht des Autors, warum wir an psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Angst oder am Aufmerksamkeitsdefizit leiden, ist nämlich eine komplett andere.

Genau diese Tatsache hatte mich vor zwei Jahren so fasziniert und auch motiviert, mich gesünder zu ernähren.

Warum traditionelle Psychologie oft nicht funktioniert

Wenn du zur Psychologin oder zum Psychologen gehst, dann wird oft vermutet, dass frühere traumatische Lebenserfahrungen deine Stimmung und auch dein Verhalten beeinflussen.

Die selbe Einstellung wird auch von Dr. Mark Hyman geteilt.
Jedoch mit einer wichtigen Unterscheidung: Dass auch Mangelerscheinungen oder biologische Unausgewogenheiten in unserem Körper zu Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen führen können.

Normalerweise wird einem eher geraten, zum Therapeuten zu gehen und Antidepressiva zu schlucken. Wie oft aber hast du von Freunden schon gehört, dass sie über Jahre zu ihrem Psychologen gehen und es ihnen oft nicht besser geht. Was wenn unser Körper nicht die richtigen Nährstoffe bekommt, damit unser Kopf auch ideal funktioniert?

So kann ein Mangel an Omega-3 Fetten oder Vitamin B12 schon zu Mangelerscheinungen führen. Du kannst dir das wie bei einem Auto vorstellen, welches kein Schiermittel mehr für seinen Motor hat. Der Motor wird weiterhin funktionieren. Nur könnte er eben besser laufen.

Das selbe kann eben auch wahr sein, wenn es um unseren Körper und um unsere Psyche geht.

Ist Depression Ursache von einem Medikamenten Defizit?

Was mir Angst macht ist, dass viele Ärzte bei Depressionen oft zu schnell Antidepressiva wie Prozac oder Trevilor verschreiben.

Diese werden zum Beispiel eingesetzt, um unsere Gehirn-Chemie über Hormone zu kontrollieren.

Fast so als ob alle psychischen Krankheiten nur das richtige Medikament benötigen. Dass unserem Gehirn vielleicht einfach nur die richtigen Nährstoffe wie die Omega 3 Fettsäuren fehlen, wir vielleicht eine Vergiftung von Quecksilber in Fischen haben oder ein Lebensmittel nicht vertragen, wird oft nicht vermutet.

Es werden also leider oft nur die Symptome behandelt. Was zur Auswirkung hat, dass wir die Krankheiten nicht heilen, sondern die Symptome vertuschen.

Genau deswegen gehören psychische Medikamente mittlerweile zum Beispiel in Amerika schon zu den am zweit besten verkauften Medikamenten. Dort kann man Antidepressiva sogar ohne Rezept in Drogerien kaufen. Und dieser Trend nimmt bei uns auch immer mehr zu. In Österreich werden zum Beispiel auch immer mehr Psychopharmaka zur Behandlung von Depressionen verwendet.

So wurde einer Freundin von mir vor drei Monaten gleich eine höhere Dosis von Trittico verschrieben, obwohl sie ihrer “Fachärztin” gesagt hatte, dass das Medikament Schwindel verursachte, ihr Blutdruck stark sank und sie es nicht vertrug.

Warum keiner die wirklichen Ursachen von Depression bekämpft.

Ich glaube fest daran, dass uns dramatische Erlebnisse depressiv machen können. Ein Therapeut oder eine Therapeutin kann hier einem jedem helfen, der Hilfe bei Depressionen braucht.

Auch Medikamente haben hier einen Platz und können es uns leichter machen die Symptome zu mildern. Sie werden uns jedoch nur schwer heilen können. Und Heilung sollte für uns immer an erster Stelle stehen. Den Patienten von seinen depressiven Verstimmungen, Angstzuständen und anderen psychischen Leiden zu befreien.

Was wir jetzt langsam entdecken ist, dass unser Körper ein zusammengeschlossenes System ist und dann optimal funktioniert, wenn er alle notwendigen Nährstoffe hat, die er braucht und in Balance ist.

Ärzte verwenden jedoch oft die schnelle Lösung in Form von Medikamenten und verdecken eine Depression dadurch oft nur.

Die Voraussetzung für eine gelungene Therapie ist stattdessen eine auf den Patienten abgestimmte und ausgewogene Ernährung. Natürliche Lebensmittel wie zum Beispiel Johanniskraut können zusätzlich als Stimmungsaufheller benutzt werden.

Ich denke Antidepressiva sind unter anderem auch so populär, weil sie eine sofortige Lösung bieten. anstatt sich mit den Ursachen zu beschäftigen.

Mache dir am besten dein eigenes Bild. Lerne was dein Körper braucht um optimal zu funktionieren und lebe gesund.

Ein gesunder Schlaf kann dir zum Beispiel mehr Energie für den Tag geben. Mit der richtigen Einschlafmethode kannst du dich so jeden Tag ein wenig besser fühlen.

Oder suche dir mehr gesund Lebensmittel wie zum Beispiel Kiwis. Sie geben dir viele von den lebensnotwendigen Vitaminen und Spurenelementen, die du jeden Tag benötigst.

Ach ja und das Buch welches oben erwähnt wurde, heißt übrigens: The UltraMind Solution von Dr. Mark Hyman. Eine deutschsprachige Ausgabe gibt es im Moment leider nicht. Zumindest habe ich bis jetzt keine gefunden.

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